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Saxo Bank Erfahrungen 2026 – lohnt sich der Broker?

Veröffentlicht: 11.12.2025
Zuletzt aktualisiert: 10.04.2026

Ich habe in vergangener Zeit verschiedene Schweizer Broker genutzt – unter anderem Yuh und neon für die ersten ETF-Käufe. Mit der Zeit brauchte ich jedoch eine Plattform, die besser zu meinem langfristigen Investitionsverhalten passt. So bin ich bei der Saxo Bank gelandet. In diesem Artikel zeige ich dir meine Saxo Bank Erfahrungen auf – wo der Broker überzeugt, wo klare Schwächen liegen und für wen Saxo sinnvoll ist.

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Disclaimer: Der Artikel entspricht meiner persönlichen Meinung. Trotz Partnerschaft hatte die Saxo Bank keinen Einfluss auf den Inhalt dieses Erfahrungsberichts.

Kontoeröffnung

Die Eröffnung eines Saxo-Kontos läuft vollständig digital ab. Du brauchst einen Ausweis und ein kurzes Selfie-Video zur automatischen Identitätsprüfung. Das Konto lässt sich sowohl mit einem Smartphone als auch am Computer (mit Webcam) über das Registrierungsformular* eröffnen.

Die Registrierung dauert etwa 5-10 Minuten. Danach wird dein Konto geprüft – meist noch am selben Tag. Bei mir dauerte die Freischaltung rund zwei Stunden. Sobald alles bereit ist, erhältst du eine E-Mail mit deiner persönlichen IBAN. Dorthin kannst du Geld überweisen. Einen Mindestbetrag gibt es nicht. Wichtig: Einzahlungen müssen von einem Konto kommen, das auf deinen Namen lautet.

Depotgebühren

Depotgebühren gehören für mich zu den wichtigsten Kriterien bei einem Broker, denn ich möchte mein Geld möglichst effizient vermehren. Die Saxo Bank hat diese Gebühren im Februar 2025 abgeschafft – Depot und Kontoführung sind damit kostenlos. Du kannst also einfach ein Konto eröffnen, die Plattform ausprobieren und einen ersten Kauf tätigen, ohne dass sofort laufende Kosten entstehen.

Ordergebühren

Wenn du bei Saxo einen ETF in Schweizer Franken an der SIX handelst, bezahlst du aktuell (Stand November 2025) 0.08% des Betrags, mindestens jedoch CHF 3.00 [1]. Die Gebühren fallen sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf an.

Je nach Börse, Währung und Kontostufe können die Gebühren variieren. Bei grösseren Beträgen gehört Saxo zu den günstigsten Schweizer Brokern, bei kleineren Beträgen wirkt die Mindestgebühr von CHF 3.00 vergleichsweise hoch. Zum Vergleich: Yuh verlangt eine Mindestgebühr von CHF 1.00 und danach 0.5% [2], Swissquote rechnet pauschal zwischen CHF 3.00 und 9.00 für die gängigsten ETFs [3].

Rechne die Gebühren am besten auf deine individuelle Situation durch, bevor du dich für einen Broker entscheidest.

Rechenbeispiel

Annahme: Du kaufst 20 Jahre lang jeden Monat ETFs für CHF 200.00 (240 Käufe).

Broker Gebühren Total
Saxo 240 x CHF 3.00 CHF 720.00
Yuh/neon 240 x CHF 1.00 CHF 240.00
Swissquote * 240 x CHF 3.00 CHF 720.00

Angenommen, dein Depot wächst über die 20 Jahre auf CHF 100’000, und du möchtest deine ETFs wieder verkaufen. Du machst das mit 10 Tranchen à CHF 10’000.

Broker Gebühren Total
Saxo 10 x 10’000 * 0.08% CHF 80.00
Yuh/neon 10 x 10’000 * 0.5% CHF 500.00
Swissquote* 10 x CHF 9.00 CHF 90.00

Fazit: Bei kleinen, regelmässigen Käufen können die Mindestgebühren bei Saxo die Gesamtkosten erhöhen.

Bei grösseren Beträgen spart man dagegen. Investierst du beispielsweise in 10 Tranchen à CHF 5’000, sehen die Kaufgebühren so aus:

Broker Gebühren Total
Saxo 10 x 5’000 * 0.08% CHF 40.00
Yuh/neon 10 x 5’000 * 0.58% CHF 250.00
Swissquote * 10 x CHF 9.00 CHF 90.00

* Swissquote erhebt eine Depotgebühr zwischen CHF 20.00 und 50.00 pro Quartal

Zusätzlich zur Ordergebühr fällt bei allen Schweizer Brokern die eidgenössische Stempelsteuer an. Diese wird automatisch beim Kauf oder Verkauf abgezogen.

Währungs-Umrechnungsgebühren

Die Umrechnungsgebühr beim Währungstausch beträgt 0.25%. Das ist im Vergleich konkurrenzfähig (Swissquote: ab 0.95 %, Yuh: 0.95 %, neon: keine Fremdwährungsgebühren), aber langfristig trotzdem nicht vernachlässigbar.

Die Gebühr fällt in folgenden Fällen an:

  • Kauf oder Verkauf eines ETFs in einer anderen Währung als dein Konto (z.B. USD-ETF mit CHF-Konto)
  • Übertrag von Geld zwischen Saxo-Konten in unterschiedlichen Währungen (z.B. CHF → USD-Unterkonto oder zurück)
  • Einzahlung von deinem Bankkonto auf ein Saxo-Konto in einer anderen Währung

Die Gebühr kann sich bei häufigen Käufen in Fremdwährungen summieren. Bei ETFs, die in derselben Währung wie dein Konto gehandelt werden, fällt sie nicht an.

AutoInvest

AutoInvest heissen die monatlichen ETF-Sparpläne bei Saxo. Damit lassen sich rund 100 ausgewählte ETFs von iShares und Amundi (Liste), die an der Schweizer Börse SIX handelbar sind, ohne Ordergebühren automatisch besparen.

Wichtig zu beachten:

  • Mit AutoInvest entfallen die Kaufgebühren von 0.08%/CHF 3.00. Stempelgebühren, Gebühren beim Verkauf und allenfalls Währungsumrechnungsgebühren fallen weiterhin an.
  • Für AutoInvest wird ein separates Unterkonto in CHF verwendet. Viele ETFs an der SIX werden aber in USD gehandelt, wodurch die Umrechnungsgebühr von 0.25% anfällt.
  • Der Sparplan wird monatlich ausgeführt. Andere Intervalle sind nicht möglich.
  • Du kannst mehrere ETFs auswählen und die Gewichtung festlegen, z.B. 70% MSCI World und 30% MSCI Emerging Markets.
  • Es gibt keinen festgelegten Mindestbetrag. Da aber nur ganze Anteile gekauft werden (keine Fractional Shares), muss dein Sparbetrag für mindestens einen ETF-Anteil reichen.

Ich nutze AutoInvest selbst für meine monatliche Investition in einen All-World ETF. Ein Nachteil ist die Beschränkung auf rund 100 ETFs – wer andere ETFs besparen möchte, muss manuell kaufen.

Im Blog findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einrichten von AutoInvest.

Kontostufen

Bei Saxo gibt es drei Kontostufen, in die du je nach Vermögen oder Handelsvolumen eingeteilt wirst: Classic (Standard), Platinum (ab CHF 250’000) und VIP (ab CHF 1’000’000). Höhere Stufen bieten bessere Konditionen und Support in der bevorzugten Landessprache. Die im Artikel genannten Gebühren beziehen sich auf «Classic». Mehr Details zu den Kontostufen findest du auf der Saxo-Website.

FINMA-regulierter Schweizer Broker

Die Saxo Bank unterliegt der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Bareinlagen – also Geld auf deinem Saxo-Konto, das nicht investiert ist – sind bis CHF 100’000 durch den Einlagenschutz geschützt. Im Falle eines Konkurses wäre dieses Geld damit abgesichert.

Gut zu wissen: Wertschriften wie ETFs oder Aktien gelten als Sondervermögen. Sie gehören dir auch im Konkursfall und sind nicht Teil der CHF 100’000-Einlagensicherung.

Kostenloser E-Steuerauszug

In der Schweizer Steuererklärung müssen alle ETF-Käufe angegeben werden. Die Steuerbehörde prüft dabei unter anderem, ob während der Haltedauer Dividenden ausgezahlt wurden, die als Einkommen versteuert werden müssen.

Ein E-Steuerauszug erleichtert die Arbeit: Du kannst ihn direkt in die Steuersoftware importieren, das Wertschriftenverzeichnis wird automatisch ausgefüllt – es sind keine manuellen Eingaben mehr erforderlich, was deine ETFs betrifft.

Saxo stellt dir den E-Steuerauszug kostenlos zur Verfügung. Bei anderen Brokern wie Swissquote oder Yuh fallen dafür zusätzliche Gebühren an.

Übersicht und Benutzerfreundlichkeit

Saxo bietet zwei Plattformen an, um dein Portfolio zu verwalten und ETFs zu handeln: SaxoInvestor und SaxoTrader. Beide sind über den Browser und als Mobile-App verfügbar; SaxoTrader zusätzlich als Desktop-App.

  • SaxoInvestor ist die einfachere und übersichtlichere Anwendung. Sie eignet sich gut, wenn du vor allem ETFs oder Aktien kaufen möchtest und eine reduzierte Oberfläche bevorzugst. Die Mobile-App ist besonders angenehm zu bedienen. Für Einsteiger:innen ist das der zweckmässigere Einstieg – allerdings weniger intuitiv als typische Neobroker-Apps, weil Saxo naturgemäss mehr Funktionen und deutlich mehr handelbare Produkte anbietet.
  • SaxoTrader ist eine vollwertige Trading-Plattform. Die Oberfläche ist komplexer und richtet sich an Nutzer:innen, die mehr Informationen und Funktionen wünschen. Hier kannst du das gesamte Produktangebot handeln, inklusive Futures, Krypto oder CFDs. Die Desktop-App bietet zusätzliche Tools und ein Multi-Screen-Setup.

Wenn du nur ETFs kaufst, reicht der SaxoInvestor völlig. Du kannst dich aber mit denselben Zugangsdaten jederzeit bei beiden Plattformen einloggen und je nach Bedarf wechseln.

Zum Ausprobieren stehen Demoversionen mit Dummy-Daten bereit: SaxoInvestor Demo, SaxoTrader Demo.

Kundenservice und Support

Bisher hatte ich zweimal Kontakt mit dem Support. Auf der Plattform gibt es einen Chat, der zunächst mit einem Bot startet, aber schnell zu echten Mitarbeitenden wechselt. Beide Male wurde ich innerhalb von wenigen Minuten verbunden und meine Fragen wurden beantwortet.

Der Support ist auf Englisch verfügbar (ab einer höheren Kontostufe auch auf Deutsch). Erreichbar ist er durchgehend von Montag bis Freitag, auch nachts.

Bei grösseren Überweisungen – der genaue Schwellenwert wird nicht kommuniziert – ist die Saxo Bank verpflichtet, einen Herkunftsnachweis einzuholen, beispielsweise einen Lohnausweis oder eine Steuererklärung. Dieser Prozess ist gesetzlich vorgeschrieben und dient der Geldwäscheprävention. Die Dokumente kannst du digital über die Plattform hochladen. Die Überprüfung der Dokumente dauerte bei mir sieben Arbeitstage. Während dieser Zeit ist das Konto eingeschränkt und es sind keine neuen Einzahlungen möglich. Das ist ärgerlich, kommt aber nur einmal vor.

Weitere Funktionen & Einschränkungen

Neben den bereits beschriebenen Basisfunktionen gibt es einige Punkte, die speziell zu beachten sind:

  • Anders als bei Brokern wie Yuh oder neon, die eine eingeschränkte ETF-Auswahl haben, kannst du bei der Saxo Bank fast alle ETFs kaufen.
  • Bei ETFs, die an mehreren Börsen gehandelt werden, kannst du den Börsenplatz selber auswählen (z.B. SIX oder London Stock Exchange).
  • Fractional Shares werden derzeit nicht unterstützt.
  • Im Vergleich zu einigen Neobrokern bietet Saxo keine Zusatzfunktionen wie eine Debit-Karte oder eine Säule 3a – Saxo ist eine reine Investment-Plattform.
  • Persönlich nutze ich Saxo für das Investieren in ETFs. Saxo erlaubt aber auch den Handel mit anderen Produkten wie Einzelaktien, Optionen oder Anleihen.
  • Einschränkung: Namensaktien können nicht gekauft und keine Einträge ins Aktionärsregister vorgenommen werden. Wer an Generalversammlungen teilnehmen oder Sachdividenden erhalten möchte, sollte dies berücksichtigen.

Für wen eignet sich Saxo?

Die Saxo Bank eignet sich vor allem für Personen, die:

  • mit Beträgen ab CHF 600.00 handeln (ab diesem Betrag ist Saxo günstiger als Yuh/neon)
  • Wert auf Schweizer Regulierung legen
  • keine Depotgebühren bezahlen möchten
  • einen E-Steuerauszug benötigen (kostenlos)
  • auch andere Finanzprodukte wie Optionen oder Anleihen handeln möchten

Weniger eignet sich Saxo für Personen, die:

  • kleine Beträge unter CHF 600 ausserhalb AutoInvest handeln
  • auch Namensaktien halten und an Generalversammlungen teilnehmen möchten
  • eine All-in-one-Lösung mit Debitkarte und Säule 3a suchen

Persönliches Fazit – Saxo Bank Erfahrungen

Für mich ist die Saxo Bank die richtige Wahl: Keine Depotgebühren, tiefe Ordergebühren – zumindest bei grösseren Beträgen – und eine grosse Auswahl an ETFs. Ich nutze vor allem AutoInvest für regelmässige Käufe und schätze den kostenlosen E-Steuerauszug.

Da für mich nur ein Schweizer Broker infrage kam, fiel die Entscheidung zwischen Saxo und Swissquote. Die fehlenden Depotgebühren bei Saxo gaben den Ausschlag. Der grösste Wermutstropfen bleibt die eingeschränkte AutoInvest-Funktion – ich würde mir wünschen, auch andere ETFs automatisiert besparen zu können, selbst wenn dafür die üblichen Ordergebühren anfallen würden.

Saxo ist kein Allround-Talent – muss es aber auch nicht sein. Dank des kostenlosen Depots lässt sich Saxo gut für ETFs nutzen, während du für Debitkarte oder Säule 3a auf andere Anbieter setzt.

Am Ende zählt, welcher Broker am besten zu den eigenen Anforderungen passt.
Hier nochmals die Vor- und Nachteile der Saxo Bank auf Basis meiner Erfahrungen zusammengefasst:

Vorteile

  • Schweizer Broker, FINMA-reguliert
  • keine Depotgebühren
  • günstige Ordergebühren
  • kostenloser E-Steuerauszug
  • kostenlose Sparpläne über AutoInvest
  • grosse Auswahl an ETFs
  • Wahl des Börsenplatzes

Nachteile

  • Mindestgebühr bei kleinen Käufen wirkt vergleichsweise hoch
  • Sparplan nur auf ausgewählte ETFs möglich
  • Viele AutoInvest ETFs nur in USD erhältlich (FX-Gebühren)
  • AutoInvest-Positionen lassen sich nicht auf Unterkonten oder andere Anbieter übertragen
  • Naturgemäss komplexere Plattform als Neobroker
  • Kein Eintrag ins Aktienregister bei Einzelaktien

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Wenn du dich bei der Saxo Bank registrieren möchtest, kannst du dies gerne über meinen Link tun. Damit erhältst du CHF 200.00 Trading Credits bei deiner ersten Einzahlung innert 30 Tagen. Die Credits werden dir innert 1-3 Arbeitstagen nach der Einzahlung gutgeschrieben und sind 90 Tage gültig. Gleichzeitig unterstützt du meinen Blog, da ich eine kleine Vergütung erhalte – vielen Dank dafür!

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Wie erhalte ich die CHF 200 Trading-Guthaben?

Registriere dich bei der Saxo Bank über meinen Partner-Link. Nach deiner ersten Einzahlung werden dir die Credits innert 1-3 Arbeitstagen gutgeschrieben. Beachte, dass deine Einzahlung innert 30 Tagen nach Kontoeröffnung erfolgen muss, sonst verfällt die Aktion. Es ist kein Mindestbetrag nötig. Die Credits sind für 90 Tage gültig.

Ist Saxo ein Schweizer Broker?

Ja. Die Saxo Bank wurde zwar in Dänemarkt gegründet. Unterdessen besitzt die Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin die Mehrheit der Anteile. Die Geschäfte in der Schweiz werden über die Tochtergesellschaft Saxo Bank (Schweiz) AG in Zürich abgewickelt. Sie unterliegt der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA.

Ist bei Saxo ein ETF Sparplan möglich?

Ja, bei Saxo sind kostenlose ETF-Sparpläne möglich. Die Funktion heisst AutoInvest.

Was ist Saxo AutoInvest?

AutoInvest heissen die kostenlosen ETF-Sparpläne bei der Saxo Bank. Damit kaufst du automatisch jeden Monat ETF-Anteile für einen definierten Betrag, wie ein Dauerauftrag. Bei AutoInvest fallen keine Kaufgebühren für die ETFs an (Stempelsteuer, ggf. Fremdwährungsgebühren sowie Gebühren beim Verkauf fallen trotzdem an)

Ist Saxo sicher und zuverlässig?

Saxo ist eine Schweizer Bank und untersteht der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Das Portal ist zuverlässig und ich habe bisher keine Ausfälle oder Fehler bemerkt.

Ist mein Geld bei Saxo sicher?

Saxo untersteht der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht. Cash-Beträge sind bis CHF 100’000 pro Kunde über die Einlagensicherung gesichert. Das heisst: Sollte die Saxo Bank Konkurs gehen, springen andere Banken solidarisch ein (esisuisse). Das betrifft nur nicht-investiertes Geld. ETFs, Aktien oder Anleihen sind Sondervermögen und fallen nicht in die Konkursmasse: Diese Positionen gehören auf jeden Fall dir und sind nicht Teil dieser CHF 100’000. Im Falle eines Konkurs der Saxo würden diese Positionen in deinem Namen auf einen anderen Anbieter übertragen oder ausbezahlt werden. Was passiert, wenn mein Broker pleite geht?

Was sind die Saxo Bank Nachteile?
  • Mindestgebühr bei kleinen Käufen wirkt vergleichsweise hoch
  • Sparplan nur auf ausgewählte ETFs möglich
  • Viele AutoInvest ETFs nur in USD erhältlich (FX-Gebühren), auch lassen sich AutoInvest-Positionen nicht auf Unterkonten oder andere Anbieter übertragen
  • Naturgemäss komplexere Plattform als Neobroker
  • Kein Eintrag ins Aktienregister bei Einzelaktien
Lohnt sich die Saxo Bank?

Die Saxo Bank ist der günstigste Broker der Schweiz, wie im Broker-Gebührenrechner nachgerechnet werden kann. Die Vorteile und die tiefen Gebühren überwiegen aus meiner Sicht die Nachteile und ich kann die Saxo Bank mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Was passiert, wenn die Saxo Bank Konkurs geht?

Im Konkursfall sind deine Aktien und ETFs Sondervermögen. Sie gehören auf jeden Fall dir und sind nicht Teil der Konkursmasse. Dein Cashbestand ist bis CHF 100’000 über die Einlagensicherung geschützt. Erfahre mehr im Artikel: Was passiert, wenn mein Broker pleite geht?

Jo - ETF Schweiz

Hi, ich bin Jo, Autor von ETFSchweiz.ch

Ich helfe dir, stressfrei mit ETFs zu investieren – perfekt, wenn du von der Börse profitieren willst, aber nichts mit Aktienanalysen zu tun haben möchtest. Als Privatanleger teile ich auf ETFSchweiz.ch, was ich über Jahre beim Investieren gelernt habe. Folge mir auch auf Instagram: @etfschweiz.ch